Maßnahmen zur Gebührenreduktion.

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(Quelle Bild: Fotolia # 9228576.)

Es gibt eine ganze Reihe von Maßnahmen, wie Regenwasser auf dem Grundstück zurückgehalten und nicht in die Kanalisation eingeleitet werden kann. Dies sind eine Nutzung von Niederschlagswasser, die Versickerung vor Ort in Richtung des Grundwassers oder die direkte Einleitung in ein ortsnahes Gewässer.

Bei der Regenwasserversickerung sollte nach Möglichkeit der gesamte Regenabfluss auf dem Grundstück versickert werden. In diesem Fall fallen keine Niederschlagswassergebühren an. Gleiches gilt für die Einleitung in ein Gewässer, wobei durch Benutzung eines Gewässers auch eine Gebühr anfallen kann.

Nutzt man sein Regenwasser z.B. für die Gartenbewässerung oder aber auch für die Toilettenspülungen, für die Waschmaschine und zu Reinigungszwecken ist die Lage nicht so eindeutig. Nur wenn sichergestellt ist, dass das überlaufende Wasser einer gefüllten Regenwasserzisterne nicht in den öffentlichen Kanal ablaufen kann, fällt theoretisch keine Niederschlagswassergebühr an.

Sind Überläufe der Zisternen an den Kanal angeschlossen, so werden in den meisten Fällen die vollen Gebühren oder reduzierte Gebühren fällig.

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